Bidspirit auction | Gustav Gurschner: Tischlampe


Gustav Gurschner: Tischlampe - Gustav Gurschner Tischlampe Wien, um 1902, Lampenschirm: Wilhelm Kralik Sohn, Eleonorenhain Bronze, patiniert, teilweise versilbert, farbloses Glas, grün unterfangen, mit lila, weißen und orangen eingeschmolzenen Kröseln, reduziert und irisiert; seitlich auf der Plinthe signiert ”WIEN GURSCHNER DEPOSÉ”, elektrifiziert H. 58 cm vgl. Gurschner, Leben und Werk, Professor Gustav Gurschner. CD-ROM, 1998; GG-1901004 (variant model) Kurz nach Gustav Gurschners Debüt bei der ersten Ausstellung der Wiener Secession 1898 begannen Wiener Firmen wie E. Bakalowits & Söhne künstlerisch gestaltete Leuchtobjekte bei ihm in Auftrag zu geben, die mit Schirmen aus unterschiedlichen Glasmanufakturen kombiniert wurden. Ein entscheidender Impuls für diese Entwürfe war Gurschners Aufenthalt in Paris 1897, wo er mit dem französischen Art Nouveau in Berührung kam. Die daraus entwickelte, stilisierte, geschwungene und florale Formensprache zählt zu den prägenden Merkmalen seines Schaffens. Wien, um 1902, Lampenschirm: Wilhelm Kralik Sohn, Eleonorenhain vgl. Gurschner, Leben und Werk, Professor Gustav Gurschner. CD-ROM, 1998; GG-1901004 (variant model) Gustav Gurschner Table lamp Vienna, c. 1902, lampshade: Wilhelm Kralik Sohn, Eleonorenhain bronze patinated, partially silver plated, colourless glass, green underlay, with lila, white and orange meltings, reduced and iridecent; on the side signed on the plinth ”Vienna GURSCHNER DEPOSÉ”, electrified h. 58 cm cf. Gurschner, Leben und Werk, Professor Gustav Gurschner. CD-ROM, 1998; GG-1901004 (edited lamp) Kurz nach Gustav Gurschners Debüt bei der ersten Ausstellung der Wiener Secession 1898 begannen Wiener Firmen wie E. Bakalowits & Söhne künstlerisch gestaltete Leuchtobjekte bei ihm in Auftrag zu geben, die mit Schirmen aus unterschiedlichen Glasmanufakturen kombiniert wurden. Ein entscheidender Impuls für diese Entwürfe war Gurschners Aufenthalt in Paris 1897, wo er mit dem französischen Art Nouveau in Berührung kam. Die daraus entwickelte, stilisierte, geschwungene und florale Formensprache zählt zu den prägenden Merkmalen seines Schaffens. Vienna, c. 1902, lampshade: Wilhelm Kralik Sohn, Eleonorenhain cf. Gurschner, Leben und Werk, Professor Gustav Gurschner. CD-ROM, 1998; GG-1901004 (edited lamp)