Bidspirit auction | Two Trench Knives of World


Two Trench Knives of World War I, German & Austrian - Forged steel, wooden grip plates. A pair of authentic World War I trench knives. 1) German Trench Knife (Private Purchase): A typical privately acquired fighting knife used by German soldiers. The blade is single-edged, the grip made of ribbed wooden plates, with the characteristic S-shaped crossguard. Original as-found condition. Length 23.5 cm, blade length 12 cm. 2) Austrian Trench Knife M1917: Official model of the Austro-Hungarian Army. Strong, robust blade; grip composed of two smooth, dark wooden plates fixed with three rivets and an oval crossguard. Original as-found condition. Length 30 cm, blade length 18 cm. The trench warfare of World War I led to the development of the trench knife as an effective close-combat weapon. While the Austrian Model M1917 was a standardized service issue, German soldiers used a wide variety of privately purchased versions. This pair strikingly illustrates these two different approaches to the same battlefield necessity. German Description Zwei Grabendolche des I. Weltkriegs, Deutsch & Österreichisch Stahl, geschmiedet, Holzgriffschalen. Ein Konvolut von zwei authentischen Grabendolchen aus dem Ersten Weltkrieg. 1) Deutscher Grabendolch (Privatbeschaffung). Ein typischer privat beschaffter Kampfdolch für deutsche Soldaten. Die Klinge ist einschneidig, der Griff besteht aus geriffelten Holzgriffschalen. Charakteristisch ist die S-förmig geschwungene Parierstange. Originaler Fundzustand, L. 23,5 cm, Klingenlänge 12 cm. 2) Österreichischer Grabendolch M1917. Ein offizielles Modell der k.u.k. Armee. Kräftige Klinge. Der Griff besteht aus zwei glatten, dunklen Holzgriffschalen, die mit drei Nieten befestigt sind, und einer ovalen Parierstange. Originaler Fundzustand, L. 30 cm, Klingenlänge 18 cm. Der Grabenkampf des Ersten Weltkriegs führte zur Entwicklung des Grabendolches als effektive Nahkampfwaffe. Während das österreichische Modell M1917 eine standardisierte Ordonnanzwaffe war, gab es auf deutscher Seite eine Vielzahl von privat beschafften Modellen, die von den Soldaten selbst gekauft wurden. Dieses Konvolut zeigt eindrucksvoll diese beiden unterschiedlichen Herangehensweisen an dieselbe militärische Notwendigkeit.