Bidspirit auction | German Reich Infantry Assault Badge
German Reich Infantry Assault Badge Silver / Zinc Version - Original Wehrmacht combat badge from the World War II era. The badge is made of solid fine zinc. The obverse shows an oval wreath of oak leaves, surmounted at the top by the Wehrmacht eagle with swastika. A Karabiner 98k rifle with fixed bayonet runs diagonally across the wreath. The reverse features a vertical pin assembly with hinge and catch. The piece is unsigned and bears no maker's mark. Condition commensurate with age, badge with slight zinc pest, silver plating largely faded. Badge: 60x56 mm (HxW) The Infantry Assault Badge was founded on December 20, 1939, by the Commander-in-Chief of the Army, Walther von Brauchitsch. It was awarded to officers, non-commissioned officers, and enlisted men of infantry regiments who had participated in assault attacks on the front line on three different days. This piece is a late war production made of zinc, where the original silver surface finish has typically been absorbed by the base material over time. German Description Deutsches Reich Infanterie-Sturmabzeichen Silber / Zinkausführung Originales Kampfabzeichen der Wehrmacht aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Das Abzeichen ist massiv aus Feinzink gefertigt. Die Schauseite zeigt einen ovalen Kranz aus Eichenlaub, der oben vom Wehrmachtsadler mit Hakenkreuz überragt wird. Diagonal über den Kranz verläuft ein Karabiner 98k mit aufgepflanztem Seitengewehr. Rückseitig befindet sich eine senkrechte Nadelvorrichtung mit Nadelbock und Haken. Das Stück ist unsigniert und weist keinen Hersteller auf. Altersgemäßer Zustand, Abzeichen mit leichtem Zinkfraß, Versilberung größtenteils verblasst. Abzeichen: 60x56 mm (HxB) Das Infanterie-Sturmabzeichen wurde am 20. Dezember 1939 durch den Oberbefehlshaber des Heeres, Walther von Brauchitsch, gestiftet. Es wurde an Offiziere, Unteroffiziere und Mannschaften der Infanterie-Regimenter verliehen, die an drei verschiedenen Tagen an Sturmangriffen in vorderster Linie beteiligt waren. Bei vorliegendem Stück handelt es sich um eine späte Kriegsfertigung aus Zink, bei der die ursprünglich silberne Oberflächenveredelung typischerweise im Laufe der Zeit vom Basismaterial absorbiert wurde.