Bidspirit auction | Konrad Immanuel Böhringer


Konrad Immanuel Böhringer - Konrad Immanuel Böhringer, Porträt Berta Reucker / Porträt Prof. Alfred Reucker. 1931.. Konrad Immanuel Böhringer 1863 Grimma – 1940 Dresden Alfred Reucker 1868 Ründeroth – 1958 Dresden Oil on canvas. Jeweils u.li. signiert und datiert ”K. I. Böhringer 1931”. Verso jeweils umfassend bezeichnet und mit zahlreichen Nachlass-Stempeln des Reucker-Archivs versehen. In hochwertigen Schmuckrahmen im Typus der Dresdner Galerierahmen. Dazu weitere Porträts aus dem Nachlass Reuckers: a) Porträt Ernst Possarts als Justinian (Theodora, Händel), Lichtdruck von ”Dr. Eugen Albert heliogr.”, in einem schweren, gebeizten Rahmen (95 x 75 cm). Mit einer autografen Widmung des Dargestellten an Alfred Reucker. b) Porträt Ferdinand Raimunds, Lithografie von Joseph Kriehuber, hinter Glas gerahmt (43 x 35,5 cm). Mit einer autografen Widmung des Dargestellten an einen Freund. Verso auf dem Rahmen eine weitere Widmung an Reucker anlässlich seines 70. Geburtstags. c) Porträt Angelo Neumanns, Lichtdruck von Heuer & Geyer, Leipzig, hinter Glas gerahmt (47 x 38,5 cm). Mit einer autografen Widmung des Dargestellten an Alfred Reucker 1902. d) Porträt Johann Heinrich Pestalozzis, Lithografie von zwei Steinen von Otto Baumberger, 1936, u.re. signiert, in einem schwarzen Rahmen (56,5 x 45 cm). sowie: e) Sonderdruck aus ”Sächsische Neueste Nachrichten” 1956. Artikel über das Dresdner Opern- und Theaterleben zu Zeiten Reuckers mit einer Glosse mit Porträt desselben. Hinter Glas gerahmt (49 x 34 cm) Provenienz: Nachlass Prof. Alfred Reucker, Melanie Nage (Haushälterin, Alleinerbin) Spitzwegstraße, Dresden. Ra. mit Materialverlusten. Maße: Jeweils 80 x 61,5 cm, Ra. 88,5 x 70 cm. Konrad Immanuel Böhringer 1863 Grimma – 1940 Dresden Nach Schulbesuch Studium an Königlich Sächsischer Kunstakademie in Dresden, Schüler von Leon Pohle und Ferdinand Pauwels. Freischaffende Weiterbildung in München, zeitnahe Rückkehr nach Dresden. 1894 Beteiligung an akademischer Kunst-Ausstellung zu Dresden. Ab 1900 Portraits der königlichen Familie, daher Titel ”Königlich Sächsischer Hofrat” erhalten. Danach Spezialisierung auf Gemälde bekannter Persönlichkeiten der Geschichte und Gegenwart. Zur Zeit des Nationalsozialismus Anpassung an Weltanschauung.